Premiere in Genf 2014: Der neue Fiat Panda Cross und der Fiat Freemont Cross

  • Neue Topversionen - eigenständiges Design mit Outdoorkompetenz
  • Fiat Panda Cross - jetzt mit Terrain Control und 4WD Lock
  • Fiat Freemont Cross - das Erfolgsmodell mit neuen Design Elementen

Wien, 27.02.2014. Weltpremiere für zwei besonders charakterstarke Fahrzeugmodelle auf dem 84. Internationalen Auto-Salon in Genf (6. bis 16. März 2014) - der Fiat Panda Cross und der Fiat Freemont Cross bringen frischen Wind in ihr jeweiliges Segment mit exklusiven Ausstattungsinhalten und markantem Design. Als neue Topversionen ihrer Baureihen bieten sie noch mehr Komfort an Bord und stehen für einen ganz eigenständigen Stil.

Der neue Fiat Panda Cross

Der neue Fiat Panda Cross kombiniert Optik und Technologie eines vollwertigen Geländefahrzeugs mit den im Alltag praktischen Abmessungen eines Kleinwagens. Mit dem intelligenten Vierradantrieb „Torque on Demand", elektronischem Fahrstabilitätsprogramm ESP und elektronischem Sperrdifferenzial meistert er nicht nur unbefestigte Wege mit Bravour, sondern sorgt auch auf rutschiger Fahrbahn für ein Plus an Sicherheit.

Seine ausgeprägten Offroad-Fähigkeiten unterstreicht der Fiat Panda Cross mit dem neuen Traktionsregelsystem „Terrain Control", das dem Fahrer elektronische Eingriffsmöglichkeiten in die Funktionsweise des Vierradantriebs gewährt. Über den Wahlschalter der „Terrain Control" im Bereich der Mittelkonsole können drei Modi programmiert werden:

  • AUTO - Automatische Verteilung des Drehmoments zwischen Vorder- und Hinterachse entsprechend den aktuellen Traktionsverhältnissen. Die Hinterachse wird nur zugeschaltet, wenn die Räder an der Vorderachse Schlupf aufweisen.
  • LOCK - Vierradantrieb ist permanent aktiviert, automatische Drehmoment-Verteilung zwischen allen vier Rädern. Durchdrehende Räder werden automatisch abgebremst und Motorkraft auf Räder mit besserer Traktion geleitet. Funktion ist bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h aktiv.
  • HILL DESCENT - Bergabfahr-Hilfe. Unterstützt den Fahrer bei steilen oder sehr schwierigen Abfahrten im Gelände.

Mit spezifischen Karosseriedetails tritt der Fiat Panda Cross ganz im Stil eines kompetenten Geländewagens auf. An der Fahrzeugfront fallen der neu gestaltete Stoßfänger und zwei rot lackierte Abschleppösen auf - bei ernsthaften Offroad-Einsätzen der ideale Befestigungspunkt für das Seil einer Winde. Der in mattchrom gehaltene Unterfahrschutz weist Öffnungen auf, die das charakteristische Designelement Squircle - eine Kombination aus Kreis und Quadrat - des Fiat Panda optisch aufnehmen. Neu gestaltet sind auch die Scheinwerfer mit integrierten Nebelscheinwerfern, die zur Querspange hin abschließen, die das Fiat Markenlogo trägt. Die Tagfahrlichter sind in LED-Technik ausgeführt und in den Unterfahrschutz integriert.

In der Seitenansicht bestimmen die ausgeprägten Kotflügelverbreiterungen, Schutzleisten mit dem eingeprägten Schriftzug „Cross" und der Dachträger die Optik. Die Leichtmetallräder im 15-Zoll-Format sind im Fünfspeichen-Design mit brüniertem Finish ausgeführt.  

Auch die Heckschürze des Fiat Panda Cross hat ein neues Design. Ein Unterfahrschutz sorgt wiederum für einen strapazierfähigen Übergang zum Fahrzeugboden. Die Einfassungen der Rückleuchten haben eine brünierte Oberfläche, während das Auspuffendrohr verchromt ist.  

Trotz einer Länge von nur 368 Zentimeter bietet der fünftürige Fiat Panda Cross ein erstaunlich komfortables Platzangebot und einen vielfältig konfigurierbaren  Innenraum. Die Sitze sind mit einer Kombination aus naturfarbenem Stoff (Sitzflächen) und braunem Eco-Leder (Seitenwangen) bezogen. Der Rahmen der Armaturentafel bildet mit einem kräftigen Kupferton einen starken Kontrast zu den in satinierter Titan-Optik gehaltenen Flächen des zentralen Instruments und der Mittelkonsole. Leder-Schaltknauf, Leder-Lenkrad, Klimaautomatik, die Audioanlage mit MP3-fähigem CD-Player und Bluetooth Freisprechanlage Blue&Me mit Bedientasten am Lenkrad, 15-Zoll-Leichtmetallräder, elektrisch einstellbare Außenspiegel, höhenverstellbarer Fahrersitz und SUV Reifen im Format 185/65 R 15 vervollständigen die Ausstattung.

Auf Wunsch kann der neue Fiat Panda Cross mit dem innovativen City-Notbremsassistenten ausgestattet werden, der von der Sicherheitsorganisation EuroNCAP mit dem Innovationspreis 2013 ausgezeichnet wurde. Das System erkennt andere Verkehrsteilnehmer oder Hinder­nisse vor dem Fahrzeug und leitet in einem Geschwindigkeitsbereich bis 30 km/h automatisch eine Notbremsung ein, um eine drohende Kollision zu verhin­dern.

Für den neuen Fiat Panda Cross stehen zwei Motoren zur Wahl, die beide mit serienmäßiger Start&-Stopp-Automatik im Stadtverkehr besonders kraftstoffsparend unterwegs sind: der Turbodiesel 1.3 Multijet mit 59 kW (80 PS) Leistung und der 66 kW (90 PS) starke Zweizylinder-Benziner TwinAir Turbo mit 0,9 Liter Hubraum, der mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe mit besonders kurz übersetztem ersten Gang kombiniert ist. Mit Böschungswinkeln von 24 Grad vorne und 33 Grad hinten sowie den griffigen SUV Reifen ist der neue Fiat Panda Cross außerdem besonders geländetauglich.

Mit McPherson-Einzelradaufhängungen vorne und einer speziell für Vierradantrieb entwickelten  Verbundlenker-Hinter­achse stellt der Fiat Panda Cross hohen Komfort für die Passagiere, agiles Handling und ausgezeichnetes Fahrverhalten sicher.

Der neue Fiat Panda Cross wird in Österreich voraussichtlich im 3. Quartal 2014 erhältlich sein.

Der neue Fiat Freemont Cross

Der Auto-Salon in Genf ist auch die Bühne für die Weltpremiere des Fiat Freemont Cross, der die Brücke zwischen der Vielseitigkeit einer familientauglichen Großraumlimousine und der Eleganz eines urbanen Lebensstils schlägt. Der neue Fiat Freemont Cross bestätigt mit seiner kraftvollen Optik und dem noch exklusiveren Innenraum die Position der Baureihe als „Immer das Auto, das Sie sich wünschen". Mit seiner kraftvollen Optik hebt er sich deutlich von den anderen Modellen der Baureihe ab. An der Fahrzeugfront fallen der neu gestaltete Stoßfänger mit einem angedeuteten Schutzbügel in Platin-Chrom  sowie die Haupt- und  Nebelscheinwerfer mit in glänzendem Schwarz gehaltenen Hintergründen auf. Das schwarze Gitter des Kühlergrills wird von einem glänzend schwarzen Rahmen eingefasst. Platin-Chrom ist auch die Farbe schmaler Schutzleisten unter den Seitenschwellern, der Dachreling und des unteren Bereichs des hinteren Stoßfängers. Die Heckleuchten weisen wiederum einen schwarzen Hintergrund auf. Außerdem steht der neue Fiat Freemont Cross auf 19-Zoll-Leichtmetallrädern im Fünfspeichen-Design in der eleganten  Farbe Hyper-Black.     

Der kraftvolle und exklusive Stil setzt sich im Innenraum fort. Neu sind die Sitzbezüge in einer Stoff-Leder-Kombination. Grau abgesetzte Nähte, die sich auch auf der mittleren Armlehne und den Türverkleidungen finden, sorgen für farbliche Kontraste. Die technisch wirkende Farbe Liquid Graphite dominiert die Armaturentafel, die Instrumente, die Mittelkonsole und die Türverkleidungen. Serienmäßig hat der luxuriöse Siebensitzer eine Premium-Audioanlage von Alpine und ein Navigationssystem an Bord, die beide mittels eines berührungsempfindlichen Monitors (Touchscreen) mit 21 Zentimeter (8,4 Zoll) Bildschirmdiagonale gesteuert werden. Integriert ist ein DVD-Player, Musik oder Hörspiele können außerdem von SD-Karte abgespielt werden. Darüber hinaus ist die Audioanlage Bluetooth-fähig, Mobiltelefone können so zum Beispiel bequem über das Bordsystem bedient werden. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird auf dem Monitor das Bild der Rückfahr-Kamera dargestellt.

Die HiFi-Anlage von Alpine bespielt mit insgesamt 368 Watt Musikleistung sechs Lautsprecher plus einen Subwoofer. Das edle Ambiente wird durch das Leder-Lenkrad mit Bedientasten für die Geschwindigkeitsregelanlage, Leder-Schaltknauf sowie das Zentralverriegelungs- und Startsystem Keyless Entry und Keyless Go abgerundet, bei dem der Fahrzeugschlüssel zum Beispiel in der Jackentasche des Fahrers verbleiben kann.

Insgesamt ermöglicht der Innenraum des Fiat Freemont Cross 32 unterschiedliche Sitzkonfigurationen. Darüber hinaus bieten 20 Ablagefächer einen Stauraum von zusammen rund 140 Liter - so viel, wie bei manchen City-Fahrzeugen der gesamte Kofferraum. Werden auch die zweite und dritte Sitzreihe umgeklappt, steht nicht nur eine nahezu ebene Ladefläche, sondern auch ein Laderaum von rund 1,5 Kubikmeter Volumen zur Verfügung.

Als Antriebsquelle für den neuen Fiat Freemont Cross dient der moderne und sparsame Turbodiesel-Vierzylinder 2.0 Multijet, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird. Mit 103 kW (140 PS) oder 125 kW (170 PS) kann er mit Vorderradantrieb und einem Sechsgang-Handschaltgetriebe kombiniert werden. In der 170-PS-Variante steht zusätzlich Vierradantrieb (AWD) in Verbindung mit einer Sechsgang-Automatik zur Wahl.

Der elektronisch gesteuerte Vierradantrieb All-Wheel-Drive (AWD) des Fiat Freemont Cross überwacht mit Hilfe von Sensoren permanent die Bodenhaftung aller Räder. Droht an der Vorderachse Schlupf, wird automatisch ein Teil der Motorkraft an die Hinterachse geleitet. Die Zuschaltung des Vierradantriebs mittels einer elektronisch gesteuerten  Kupplung (EEC) im Antriebsstrang stellt sicher, dass im Normalbetrieb kraftstoffsparend ausschließlich der Frontantrieb zum Einsatz kommt.

Der neue Fiat Freemont Cross wird in Österreich voraussichtlich im 3. Quartal 2014 erhältlich sein.

Cross - der Name für zwei überlegene Topversionen

Mit den beiden neuen Ausstattungsvarianten reagiert Fiat auf die steigende Nachfrage in zwei Segmenten - dem der subkompakten Sports Utility Vehicle (SUV) und dem der familientauglichen Crossover-Modelle. Der Fiat Panda gilt als Gründer dieser Kategorie, war die erste 4x4-Variante doch bereits ab 1983 erhältlich. 2004 kam die zweite Generation des Fiat Panda 4x4 auf den Markt. 2006 ergänzte der exklusive Fiat Panda Cross die Palette. Mehr als 30.000 Käufer haben sich seitdem für dieses Modell entschieden. Gerade im alpine Umfeld Österreichs hat der Fiat Panda 4x4 in dieser Zeit einen regelrechten Kultstatus als sympathischer, kompakter SUV erreicht den punkto Geländetauglichkeit fast nichts aus der Ruhe bringt.

Acht Jahre später nimmt der 2014er Fiat Panda Cross diesen Faden erneut auf. Zusammen mit dem Fiat Panda Trekking (seit 2012), der serienmäßig mit dem elektronischen Traktionskontrollsystem Traction+ ausgestattet ist, und dem aktuellen Fiat Panda 4x4 bildet er eine kleine Offroad-Familie. Die beiden bekannten Modelle wurden in etwas über einem Jahr mehr als 26.300 Mal verkauft, vom Fiat Panda 4x4 summieren sich die Verkäufe in seiner 30-jährigen Karriere auf mehr als 500.000 Exemplare. Lob gab's wiederholt außerdem von den Kritikern - so wählte das britische Magazin „Top Gear" den Fiat Panda 4x4 zum „SUV des Jahres 2012".

Der neue Fiat Panda Cross wird dazu beitragen, die Spitzenstellung der Baureihe in ihrer Fahrzeugklasse zu festigen. In Italien war der Fiat Panda zuletzt zwei Jahre in Folge bestverkauftes Auto im A-Segment, in Österreich auf Rang zwei hinter dem Markenkollegen Fiat 500. Beide Modelle zusammen haben in ihrer Kategorie europaweit einen Marktanteil von 27 Prozent.  

Ein Erfolgsgeheimnis des Fiat Panda ist seine vielseitige Modellpalette. Sie enthält Varianten mit Turbodiesel-Triebwerken und Turbobenzinern ebenso wie mit Motoren, die mit Erdgas (CNG) oder Autogas (LPG) fahren. Der Zweizylinder TwinAir Turbo Natural Power wurde zum „Umweltfreundlichsten Motor des Jahres 2013" gewählt. Der Fiat Panda hat außerdem den City-Notbremsassistenten im Segment eingeführt, der von der Organisation Euro-NCAP mit dem Innovationspreis ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus ist der Fiat Panda 4x4 das einzige Fahrzeug, das die kompakten Abmessungen eines Stadtautos mit der Geländetauglichkeit eines SUV verbindet.

Mit genau so hohem Anspruch tritt der neue Fiat Freemont Cross an. Auch er ist in Europa eines der bestverkauften Modelle in seinem Segment. Als vielseitiger Crossover vereint er in sich gleich drei Fahrzeugtypen: eine siebensitzige Mehrzweck-Limousine (MPV), einen leichten Geländewagen (SUV) und einen Kombi. Von den Mitbewerbern hebt sich der Fiat Freemont darüber hinaus durch die speziellen Modellversionen ab. Ein Beispiel dafür ist neben der neuen Variante Cross der exklusive Fiat Freemont Black Code, der zusammen mit den höheren Ausstattungsniveaus Lounge und Park Avenue international rund drei Viertel aller Verkäufe abdeckt. Etwa die Hälfte aller Käufer entscheidet sich außerdem für Vierradantrieb. In den vergangenen zweieinhalb Jahren wurden in Europa mehr als 60.000 Fiat Freemont zugelassen. Der neue Fiat Freemont Cross setzt diese Erfolgsgeschichte fort.       

Zurück